Beate Lichner MRICS
"Die Gründung der Lichner Projects GmbH im Frühjahr 2006
durch Beate Lichner, gemeinsam mit Paul Köhlmeier,
war das logische Ergebnis eines interessanten Werdeganges
und hat zum Ziel, vielfältige Erfahrungen für
gute Projektentwicklungen zu nutzen."
Zuvor war sie bei einem Schweizer Unternehmen mit Schwerpunkt im Bereich "Wohnen im Alter" als Mitglied der Geschäftsleitung für die kaufmännische Projektentwicklung zuständig.
In den Jahren 1998 bis Ende 2004 entwickelte Beate Lichner in Frankfurt am Main als Geschäftsführerin der FAY Development GmbH ein breites Spektrum an Büro-Immobilien, vorwiegend in innerstädtischen Lagen, darunter eine komplexe Revitalisierung und das Anfang 2006 eröffnete Deluxe Hotel „Villa Kennedy“. Beispiele hierzu finden Sie unter Referenzen.
Ihr persönliches Highlight war die Entwicklung des Deluxe Hotels „Villa Kennedy“, das mit der Verleihung des MIPIM Award 2006 eine hochkarätige Würdigung erfahren hat.
In ihrer Verantwortung lagen die Bereiche Projektidee / Konzeption / Planung, Grundstücks- oder Objektankauf, Genehmigungsverfahren, Finanzierung sowie die Vermietung und - sofern das Objekt nicht im firmeneigenen Portfolio blieb - auch der Verkauf.
Ab 2002 amtete Beate Lichner zusätzlich als Geschäftsführerin der FAY Construction Management GmbH, Mannheim.
Von 1992 bis 1998 leitete Beate Lichner als Geschäftsführerin der W.E.G. WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Ludwigshafen a.Rh. mbH eine der ersten deutschen Public-Private-Partnership-Gesellschaften.
Hauptaufgabe der W.E.G. war das Rheinufer-Süd Projekt, ein großes innerstädtisches Vorhaben zur Revitalisierung ehemaliger Industrieflächen.
Neben dem Industrieflächenrecycling setzte sie weitere Schwerpunkte im Einzelhandel: neben Projektentwicklungen auch durch flankierende Massnahmen als Mitglied des Initiativkreises Stadtmarketing, aber auch mit konkreten Aktionen der W.E.G. für die Stärkung des Einzelhandels in der Innenstadt.
Massgeblich beteiligt war sie auch an der Ansiedlung des Ostasien-Institutes als Teil der Hochschule für Wirtschaft, Ludwigshafen.
Eine weitere berufliche Station war bei der Steigenberger Hotels AG, Frankfurt als Projektleiterin / stv. Abteilungsleiterin in der Projektentwicklung. In dieser Zeit wurden im Rahmen der Mehrmarkenstrategie diverse neue Hotelkonzepte entwickelt wie z.B. Esprixx, Maxx oder Avance.
Davor war Beate Lichner in der Hauptverwaltung der damaligen Bayerischen Vereinsbank (heute: HVB Unicredit) in München tätig. Im zentralen Auslandskundengeschäft erarbeitete sie in der Abteilung „Marketing, Strategie und Grundsatzfragen“ Konzepte für den Aufbau neuer Auslandsfilialen und wirkte auch an deren Umsetzung mit.
Rechtswissenschaft studierte sie an den Universitäten Freiburg i. Br. und Mainz (D) sowie Dijon (FR). Das zweite juristische Staatsexamen schloß sie als Rechtsassessorin in Baden-Württemberg / Deutschland ab. Als Rechtsanwältin ist sie bei der Anwaltskammer Freiburg i.Br. zugelassen. Sie ist zudem Mitglied der Royal Institution of Chartered Surveyors (MRICS).
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Beate Lichner ist Mitglied im Ausschuss für Vermögensanlagen einer grösseren Pensionskasse und Verwaltungsrätin in einem technisch-innovativen mittelständischen Unternehmen.
Sie engagiert sich zudem als Dozentin in der Ausbildung von Immobilienökonomen und von Tourismus-Studenten an der HTW Chur .